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“Ich habe kein Marketing gemacht. Ich habe immer nur meine Kunden geliebt."Zino Davidoff (1906-94)

Donnerstag, 20. Oktober, 2011

Gute Netzwerke schaffen Aufträge – Das Empfehlungsmarketing

Sie haben eine Firma gegründet oder haben es vor?! Gratulation zu diesem Schritt. Als Basis für die zukünftige Kundenakquise bietet es sich an, in der Startphase ein Netzwerk an Partnern aufzubauen. Dafür brauchen Sie meist gar nicht lange zu suchen. In ihrem Bekannten und Freundeskreis oder in der Familie gibt es mehr Experten als sie denken.  Profitieren sie von deren Wissen. Steuerberater, Volkswirt, Druckerei, Webdesigner, EDV Experten, etc. sind Kontakte, die sie für den Aufbau Ihrer Firma brauchen und später auch ihren Kunden empfehlen können. Achten Sie auf eine WIN-WIN Situation, beide Seiten sollen profitieren, sonst kommt bald Frust auf.

Unter Empfehlungsmarketing ist ein Instrument der Neukundengewinnung zu verstehen, das durch Mundpropaganda und Referenzen von Kunden erfolgt. Voraussetzung ist in der Regel, dass der Kunde mit den Leistungen des Anbieters zufrieden ist. Insofern sind eine adäquate Bestandskundenpflege und ein dementsprechendes Loyalitätsmarketing dem Empfehlungsmarketing vorgelagert.

Bei der Mundpropaganda geht es vorrangig um ein positiv oder negativ gefärbtes Vermitteln von Informationen. Eine Empfehlung impliziert über die reine Kommunikation hinaus einen einflussnehmenden Handlungshinweis, ebenfalls positiver oder negativer Natur, dem meist eine eigene Erfahrung mit dem jeweiligen Angebot vorausgeht.

Der Glaubwürdigkeitsvorteil der persönlichen Empfehlung gegenüber kommerziellen Botschaften bewirkt einen vergleichbar hohen Einfluss auf Meinungsbildung, Präferenzbildung und Kaufentscheidung.

Das Empfehlungsmarketing wird in vielen Branchen als Akquisitionsmethode verwendet. Hierbei werden bestehende Geschäftskontakte genutzt, um neue Kunden zu gewinnen. Dies kann als die älteste Kaufmannstugend im Markt angesehen werden. Systematisiert und als „Advocating“ oder auch “Word-of-mouth-Marketing” bezeichnet kommt diese Methode aus den USA und wurde erst durch Kerstin Friedrich und später durch Klaus Fink im B2C sowie Dirk Kreuter im B2B im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Anne M. Schüller entwickelte daraus ein strategisches Konzept und den Managementprozess des Empfehlungsmarketing. Seit Aufkommen der Web 2.0 Applikationen verlegt sich das gesteuerte Empfehlungsmarketing, dann oft auch als Viralmarketing bezeichnet, immer mehr ins Internet. Im Investionsgütermarketing  haben erklärungsbedürftige Produkte die besten Verkaufschancen, wenn sie auf Referenzen bauen können. Dies wird auch als Reference Selling oder Referenezmarketing  bezeichnet.

Quelle Wikipedia

 

Geschrieben von Iris Gabriel

Schlagwörter: Empfehlungsmarketng, Referenzmarketing

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Donnerstag, 20. Oktober, 2011

Wie führt man sein Unternehmen innovativ?

1. Die Ausgangslage

Das Wissen vermehrt sich rapide. Der Wettbewerb wird immer härter. Die Märkte globalisieren sich mit wachsendem Tempo. Was bis heute noch als zuverlässig verwendbare Erfahrungswerte angesehen und auch verwendet wird, kann heute auch schon der „Schnee von gestern“ sein. Der Staat und die gesamte Wirtschaft sehen sich deshalb gewaltigen Herausforderungen ausgesetzt. Was ist geschehen?

1.1 Das Wissen

Das Technik- bzw. Industriezeitalter des 20. Jahrhunderts hat sich mit einem immer rasanter werdenden Tempo zum Informations- bzw. Wissenszeitalter entwickelt. Welche Anforderungen stellt diese Entfaltung menschlicher Leistungsbereitschaft und Kreativität an die Wirtschaft?

1.2 Information und Ausbildung

Die Wissenschaften haben in vielen Forschungsbereichen eine große Menge neuen Wissens erarbeitet. Dadurch hat sich dessen Halbwertszeit (Zeit, nachdem das Erlernte die Hälfte des Nutzens aus seinem Reife- und Entwicklungsprozess erreicht hat) drastisch verkürzt. Wichtigste Repräsentantin dafür ist die Informationstechnik (IT).

Wissenschaftler prognostizieren, dass sich, als Folge davon, das derzeitige Verhältnis von Lernen und Weiterbildung (80 zu 20) auf 20 zu 80 umkehren wird. Daraus entsteht ein Ausbildungsbedarf, der vom Staat im Hinblick auf die ethisch begründeten Werte von Führungsverantwortung, Leistungsbereitschaft und sozialer Gerechtigkeit nicht mehr finanzierbar ist.

1.3 Die Informationstechnik

Gleichzeitig verbessert sich die Zugriffsmöglichkeit auf das vorhandene Wissen durch die moderne Informationstechnik. Das gesamte digital gespeicherte Wissen der Menschheit ist weltumspannend zu jeder Zeit und von jedem Ort aus digital „Online“ verfüg- und abrufbar. Die moderne Informationstechnik ist deshalb tragendes Element der menschlichen Weiterentwicklung und innovativ nutzbarer Faktor des Wirtschaftswachstums. Dieser umwälzende Fortschritt ist Herausforderung und Chance zugleich.

1.4 Der Wettbewerb

Das Industriezeitalter bescherte den Unternehmen serienmäßig hergestellter Produkte einen Nachfrageboom. Dieser auf die rein mengen-/preisorientierte Anbietermarkt wandelte sich durch das Internet. Warum?

Die Kunden sind durch die technisch begründeten Möglichkeiten der Recherche im Internet über Kosten und Qualitäten umfassend informiert. Die Produkte sind auch in sehr individuellen Varianten reichlich verfügbar. Die Kundschaft hat deshalb die Möglichkeit dort einzukaufen, wo erstklassige Qualität, ausgezeichneter Service sowie kurze Lieferzeiten angeboten werden. Gleichzeitig setzen die potentiellen Kunden die Anbieter durch große Feinfühligkeit beim Kauf hohem Preisdruck aus.

Die Gesetze des Marktes zu kennen und sich darin professionell zu präsentieren, ist deshalb wichtigste Voraussetzung für das erfolgreiche Wirken von Staat und Wirtschaft. Nur rasches, flexibles und kundenorientiertes Handeln garantiert den Geschäftserfolg. Und der ist überlebenswichtig.

Wesentliche Komponenten der eigenen Präsentation sowie der Abgrenzung gegenüber Wettbewerbern ist ein Marketingkonzept, das ideenreich auf die modernen Anforderungen in Verbindung mit einer darauf abgestellten Website eingeht. In beiden Fällen haben die Menschen der anzusprechenden Zielgruppen im Mittelpunkt zu stehen. Nur so kann die eigene Fachkompetenz zuverlässig, vertrauensbildend und kundenbindend im Markt bestehen oder ausgebaut werden. Denn eine solide Geschäftsbeziehung setzt eine von gegenseitigem Respekt und Vertrauen getragene zwischenmenschliche Beziehung voraus. Die technischen Hilfsmittel und Grundlagen dafür sind vernetzte Websites sowie ein Konzept für Information, Kommunikation und Wissenstransfer. Dazu verweise ich aufgrund meiner persönlich sehr guten Erfahrungen auf Frau Iris Gabriel (www.gabriel-marketing.de) sowie auf die Herren Alexander Rüffer (alexander.rueffer@gmx.de) und Marco Hirschberger (MarcoHirschberger@gmx.de).

2. Die Innovation

Unter Innovation ist die Einführung von etwas Neuem oder Erneuertem zu verstehen. Diesem Zweck dient BeComE® Selbstwertmanagement. Bei der Anwendung wird das menschliche  Know-how unterschiedlicher Wissensgebiete in einer bisher noch nicht bekannten Form zum Lösen von Problemen bzw. zum Erreichen von individuellen oder gemeinsamen Zielen vernetzt. Mit Hilfe der modernen Informationstechnik werden die Zwischenergebnisse tagfrisch ausgetauscht und fortgeschrieben.

BeComE® Selbstwertmanagement enthält im Grundsatz symbolhaft die Anregung für Menschen, sich ihrer persönlichen Fähigkeiten entsprechend zu verhalten (Behavior), sich auf dieser Grundlage selbst zu verstehen und mit anderen Menschen zu verständigen (Communication) und dadurch sich die eigenen Fähigkeiten positiv ins Bewusstsein zu bringen und zu verbessern (Extension).

Auf dieser Grundlage bietet BeComE®, auf die innovative Unternehmensentwicklung angewendet, Menschen die Möglichkeit, sich mit ihren besonderen Fähigkeiten aus einem bewussten Ich zu verwirklichen, ihr Streben nach Verbesserung auf persönliche oder gemeinsame Handlungsziele zu konzentrieren, durch zielgerichtete Verständigung (Kommunikation) den persönlichen bzw. gemeinsamen Wissensstand zu verbessern, die damit verbundene persönliche Verantwortung zu tragen und damit einen bleibenden geistigen Wertegewinn und finanziellen Nutzen zu erzielen. Auf diese Weise wird ein Prozess innovativer Persönlichkeits- oder Unternehmensentwicklung eingeleitet und nachhaltig umgesetzt.

Wahrnehmbar wird die Innovation durch die allein oder gemeinsam erzielten Arbeitsergebnisse, die gleichzeitig motivierend wirken. Was ist dazu erforderlich?

2.1 Das Fachwissen

Der wirkungsvolle (effektive) Einsatz der produktiven Kräfte (Ressourcenallokation) bestimmt wesentlich die Leistungsfähigkeit (Effizienz) eines Unternehmens. Qualität und Ausmaß der verfügbaren unternehmenseigenen Kernkompetenzen (branchenspezifisches Fachwissen) sind darüber hinaus wesentliche Erfolgsfaktoren. Die Ressourcenallokation ist deshalb eine Aufgabe von zentraler Bedeutung für ein Unternehmen. Als Hilfsmittel für diesen Zweck dient der Lebenslauf.

Dieses Erfordernis ist sehr schwer in kostengünstige Lösungen umzusetzen, da leistungsbereites Personal mit entsprechender Fachkompetenz nicht nur rar, sondern auch teuer ist. Die Lösung bietet die Vernetzung fachkompetenter Spezialisten, die als externe Dienstleiter nach Bedarf beschäftigt werden.

2.2 Die Wertschöpfung

Dem auf hohem Niveau gestiegenen Wettbewerbsdruck müssen sich alle Unternehmer/-innen stellen, ob sie wollen oder nicht. Vor diesem Hintergrund rückt zwingend das wichtigste Produktionsmittel in einer Organisation, nämlich der Mensch, wieder in den Mittelpunkt.

Die Produktivität (Ergiebigkeit) menschlicher Arbeit kann in der Wertschöpfung pro Mitarbeiter/-in ausgedrückt werden. Die Mitarbeiter/-innen bringen dann ihre beste Leistung, wenn die ihnen übertragenen Aufgaben ihren Fähigkeiten entsprechen. Gelingt es, diese Leistung mit geringst möglichem Zeitaufwand in qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse umzusetzen, wird der höchste Grad an Wertschöpfung erreicht.

Diesen Grad der Wertschöpfung gilt es anzustreben. Nur so kann ein Wettbewerbsvorsprung oder zumindest Konkurrenzfähigkeit erzielt werden. Eine zu empfehlende Hilfe zum Ermitteln der wertschöpfenden Tätigkeiten ist das Zeitmanagement[1]. Damit lässt sich der Zeitaufwand für die im Einzelnen anfallenden Aufgaben oder Tätigkeiten feststellen. Die Analyse des Zeitbedarfs für mehr oder weniger wertschöpfende Tätigkeiten gibt Hinweise auf die Produktivität eines Betriebes.

2.3 Die Projektarbeit

Unter Projektarbeit ist das Zusammenwirken geistiger Kräfte zum Erreichen von Zielen zu verstehen. Unter den Gegebenheiten des modernen Informations- und Wissenszeitalters ist deshalb wissensbasierte Projektarbeit zwingende Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Mit kontinuierlicher bzw. innovativ ausgerichteter Projektarbeit wird es möglich, die eigene Konkurrenzfähigkeit zu erhalten, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigen oder sogar Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Weshalb?

Das Projektteam ist und bleibt ein Netzwerk der Beziehungen von Gedanken in und zwischen Menschen. Daran kann auch in der Geschäftswelt die moderne Informationstechnik nichts ändern. Sie ist allerdings ein wichtiges Hilfsmittel für den schnellen Informations-/Wissenstransfer. Damit kann die effiziente (leistungsfähige) und effektive (wirkungsvolle) Zusammenarbeit auf der Grundlage persönlichen Wissens unterstützt und beschleunigt werden. In Verbindung mit selbst gemachten Erfahrungen und zielorientierter Kommunikation (Verständigung) sind sie die Garanten für das Erreichen selbst anspruchsvollster Ziele.

Klar zugeordnete Aufgaben an entsprechend fachkompetente Leistungsträger/-innen im Projektteam sind darüber hinaus bestimmende Kriterien für den nachhaltigen Erfolg. Dazu ist es allerdings erforderlich, die Projektarbeit zielorientiert zu harmonisieren. Diesem Zweck dient die im Wortlaut übereinstimmende Information aller Beteiligten oder Betroffenen über den Projektfortgang. Dadurch wird für diesen Personenkreis eine übereinstimmende Wissensbasis geschaffen, die motiviert und erfolgshemmende Strategien zum Durchsetzen egoistischer Ziele weitgehend verhindert.

Mit dem Informations-/Wissenstransfer gehen schöpferische Prozesse aus den Assoziationen (Verknüpfung von Vorstellungen, von denen die eine die andere hervorgerufen hat) zwischen den  Gehirnen mehrerer Personen einher. Diese schöpferische Geistestätigkeit ist Kern des innovativen Fortschritts und deshalb von der jeweiligen Projektleitung zu fördern oder anzustoßen. Projektarbeit ist deshalb nichts anderes, als das Ausschöpfen und Zusammenwirken geistiger Fähigkeiten von Menschen. Aus der daraus entstehenden Freude am Gelingen entsteht eine unerhört starke Motivation zur weiteren innovativen persönlichen oder gemeinsamen Entwicklung (z.B. eines Unternehmens).

2.4 Das Cash Flow Management

Wesentliches Element zur Absicherung des Unternehmenserfolges ist das Cash Flow Management. Darunter ist der gezielte Einsatz der verfügbaren finanziellen Mittel zu verstehen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine möglichst aktuelle und differenzierte Darstellung des Geldflusses nach Einnahmen- und Ausgabenarten mit einer Prognose auf das zu erwartende Jahresergebnis. Diese laufend zu aktualisierende Übersicht kann als Grundlage für folgende Zwecke dienen:

  • Über beabsichtigte oder überraschend erforderlichen Ausgaben (Investitionen oder ständig wiederkehrende Kosten) schnell entscheiden zu können
  • den Überweisungs- bzw. Geldtransfer mit Banken laufend zu überwachen oder
  • den buchhalterisch zu ermittelnden Jahresabschluss einschließlich seiner Auswirkungen auf die abzugebenden Steuererklärungen in ihrer Entwicklung zu beobachten.

3. Die Vorteile

Die Innovation BeComE® Selbstwertmanagement hat sich wirtschaftlich sowohl auf dem Markt als auch innerbetrieblich bereits bewährt. In der Praxis konnten folgende Erfolge erzielt werden:

  • Schwierigste finanzielle Probleme wurden gelöst;
  • Umsätze wurden gesteigert, gleichzeitig Renditen gesichert;
  • Zinsaufwendungen, die Kapitalabfluss nach sich ziehen, wurden verhindert;
  • die Wertschöpfung aus den personellen Ressourcen wurde gesteigert (Aufgabe und Verantwortung wurden auf der Grundlage des Know-hows der Mitarbeiter/-innen zusammengeführt);
  • die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Personal wurde durch einheitliche Information über wichtige Geschäftsergebnisse, aufgetretene Probleme sowie auf der Grundlage der zielführenden Geschäftsprozesse verbessert;
  • der EDV-Einsatz wurde optimiert;
  • die Kundenbetreuung wurde auf die Bedürfnisse der Kunden abgestellt und damit gleichzeitig  der Kundennutzen gesteigert;
  • die Konkurrenz- und Wettbewerbsfähigkeit wurde erheblich verbessert;
  • das Führungspersonal in betriebswirtschaftlich und unternehmerisch sinnvollem Handeln gemeinsam „on the job“ ausgebildet.

Siehe hierzu auch

  • www.become.de/startseite/wie-vernetzt-ludwig-utz-wissen/
  • www.become.de/anwendungsbeispiele/ und
  • www.become.de/referenzen/

19.11.2011
Ludwig Utz

 

[1] Vgl. Lothar J. Seiwert, Das 1×1 des Zeitmanagement

Geschrieben von Iris Gabriel

Schlagwörter: Become, Innovative Unternehmensführung, Ludwig Utz

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Montag, 12. September, 2011

Kennen Sie Ihre Zielgruppe von morgen? Der Best Ager…

Unter Best Ager (auch Generation Gold, Generation 50plus, Silver Ager, Golden Ager, Third Ager, Mid-Ager, Master Consumer, Mature Consumer, Senior Citizens, “over 50s”) versteht man eine Zielgruppe von Personen im gehobenem Lebensalter (meist über 50 Jahre).

Die angesprochenen demografischen Veränderungen lassen einen Wandel im Marketing beobachten. Das Seniorenmarketing rückt diese Zielgruppe in den Fokus der strategischen Überlegungen. Die Best Ager gelten als kaufkräftig, konsumfreudig, qualitätsbewusst und bergen wichtiges Verkaufspotenzial. Mit Interessen, die weit über die entsprechenden Klischeevorstellungen wie Gesundheitsartikel oder klassische Literatur hinausgehen, treten die Best Ager in das Blickfeld der Verkaufsstrategen.

Ihr Kaufverhalten wird inzwischen von vielen Studien untersucht mit teilweise überraschenden Ergebnissen. Um die Best Ager als Zielgruppe wirkungsvoll ansprechen zu können, ist es deshalb notwendig, sich eingehend mit den Besonderheiten und den spezifischen Ansprüchen der sehr heterogenen Gruppe zu beschäftigen.

Surft ein Best Ager im Internet?

Knapp ein Viertel (24 Prozent) der Best Ager ist regelmäßig online, vor allem Recherchen per Suchmaschine und E-Mails sind beliebt. In Deutschland greifen fast 90 Prozent der 55-jährigen Internetnutzer hierauf zurück. Der Austausch mit anderen Internetnutzern in Foren (23 Prozent), das Herunterladen von Musik (17 Prozent) und das Telefonieren übers Internet (16 Prozent) sind ebenfalls populär.

Immer mehr ältere Menschen entdecken die vielfältigen Möglichkeiten der Online-Welt und nutzen sie aktiv zur Information, zur Kommunikation, zum Online-Shopping und immer mehr auch zur Unterhaltung. Viele Alltagsaktivitäten verlagern sich bei den Silver Surfern verstärkt ins Internet, wobei der Aspekt, Dinge des Alltags bequem von zu Hause erledigen zu können, gerade für ältere User zunehmend an Bedeutung gewinnt. (Quelle Wikipedia)

Was heisst das nun für Ihr Praxismarketing?

Fokusieren Sie schon jetzt eine kaufkräftige, ältere und gesundheitsbewusste Zielgruppe.
Achten Sie auf Barrierefreiheit in Ihren Räumen und auf Ihrer Homepage. z. B. ermöglichen Sie das Vergrößern der Schrift oder wie wäre es , wenn man den Text auf Ihre Seite vorgelesen bekommt?! Nicht alle ” Best Ager” lieben moderne Technik – daher denken Sie daran, dass viele den Automatischen Anrufbeantworter meiden. Noch zu wenig werden Hausbesuche angeboten oder wäre es nicht auch Luxus wenn Ihr Patient abgeholt wird? Ich bin sicher für einen besonderen Service erhalten Sie Wertschätzung und heben sich von Anderen ab. Viel Spass beim erforschen Ihrer zukünftigen Kunden.

Ihre Iris Gabriel

 

Geschrieben von Iris Gabriel

Schlagwörter: Best Ager, Marketing Best Ager

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Mittwoch, 24. August, 2011

Show-Truck zu verkaufen/zu vermieten

Optimal für Events für die es eine gute Aussicht benötigt: Pferderennen, Radrennen, Festivals…für Vips, Kamerateams und Moderatoren ebenso ein beliebter Platz. Werbefläche fällt hier ebenso gut auf. Länge 10,5 m (mit Zugmaschine 14 m), Breite 2,5 m, Höhe 3,8 m (mit Dach 6 m), Gewicht 9 t, die Seitenwände sind aufklappbar, innen führt eine Treppe zur Terasse. Das Schmuckstück des Trailers ist eine voll begehbare Terasse (ca. 25 qm mit Überdachung) in 4 Meter Höhe. Ohne Zugmaschine, diese kann aber günstig gemietet werden. Anfragen an info@gabriel-marketing.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben von Iris Gabriel

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